Welche Gefühle kommen bei einem Jobwechsel auf? Nervosität, Glück, Unsicherheit, Vorfreude… Diese Achterbahn der Gefühle haben wir bereits hinter uns. Wir – die Sursilvanerinnen, Céline und Michelle. Da wir beide Overthinker sind, möchten wir euch von unserer Gedankenreise erzählen und euch einen Einblick in unseren Start bei faeh+faeh geben.
Wenn wir nicht gerade ein Food-Video schneiden oder am Brainstormen sind, dann nehmen wir es auch einmal pacific.
Wir sind beide in der schönen Surselva aufgewachsen. Umso cooler ist es, dass wir untereinander und auch mit der Faehmily romanisch sprechen können. Dies haben wir bereits bei unserem ehemaligen Arbeitgeber gemacht – wir haben nämlich beide vom selben, eher grossen, Unternehmen zu faeh+faeh gewechselt. Das ist jedoch ein Zufall. Mit dem Wechsel arbeiten wir jetzt wieder in einer familiäreren Umgebung. In einer Familie gibt es meist unterschiedliche Charaktere. Chaoten, Organisierte, Fürsorgliche oder die Couch-Potatoes. Aber welche Charakterzüge haben wir?
Quei essan nus – Das sind wir
Michelle
In unserer Welt, welche oft hektisch und überladen ist, finde ich Frieden und Inspiration in der Natur. Sei es beim Wandern, Golfen oder Skifahren. Ich liebe es, unterwegs zu sein und viel um die Ohren zu haben. Nach einem stressigen Arbeitstag findet man mich auf meiner Yoga-Matte oder beim Lesen. Lustige und schöne Momente halte ich gerne mit meiner Kamera fest. Noch lieber mag ich aber das Filmen. Es gibt mir die Möglichkeit, Geschichten anders zu erzählen. Ich habe viereinhalb Jahre beim Fernsehen gearbeitet und hatte da eine unvergessliche Zeit. Eine Zeit mit spannenden Interviews, aufregenden Drehtagen und viel Spontanität. Nun freue ich mich, dass ich ein Teil von faeh+faeh sein darf. Und ich entschuldige mich jetzt schon für mein lautes Lachen.
Céline
Ich bin eine sehr kreative Person. Ich kann Stunden mit Malen verbringen und vergesse mit Pinsel und Leinwand bewaffnet meist die Zeit. Am liebsten male ich Naturszenen. Denn ich liebe es, neue Landschaften zu entdecken. Sei es mit dem Pinsel oder – noch besser – auf Reisen mit der Kamera. Fernweh ist mein dauerhafter Begleiter.
Sonst mag ich die kleinen Dinge im Leben. Ich schwelge gerne in Erinnerungen, geniesse schöne Sonnenuntergänge, gute Gespräche und lange Spaziergänge. Ich mag Zimmerpflanzen und dekoriere gerne. Und Sushi! Sushi ist Beste.
Und wenn ich wählen müsste, würde ich mich definitiv als Hundemensch bezeichnen. Zusammenfassend könnte man mich wohl als kreative und naturverbundene, aber neugierige Person bezeichnen, die nichts aus der Ruhe bringt.